Am Samstag, den 22.11.2008, fand im Karlstorbahnhof eine Veranstaltung zum Thema „Menschenrechte für Frauen im Iran“ statt.
Ziel des Abends war es über die Situation der Frauen im Iran zu berichten und
die Kampagne „Eine Million Unterschriften für die Gleichberechtigung der Frauen
im Iran“ vorzustellen.
Verantwortlich für diese Veranstaltung sind Narges Rezaei, Neda Aslan, Nima Aslan, die diese Kampagne in Süddeutschland vertreten.
Die Kampagne versucht einerseits, im Iran die Frauen über ihre Rechte aufzuklären, und andererseits, im Ausland die Öffentlichkeit über die mangelhafte Rechtssicher-
heit im Iran zu informieren.
Als Einstieg erinnerte Neda Aslan an den 25.November, den internationalen Gedenktag gegen Gewalt an Frauen. Dieser Gedenktag geht zurück auf die Ermordung der drei Schwestern Mirabal, die am 25.11.1960 in der Dominika-
nischen Republik vom militärischen Geheimdienst nach monatelanger Folter
getötet wurden.
Anschließend wurde ein Videofilm gezeigt, der zum Gedenken an die Journalistin
Zahra Kazemi, die im Jahre 2003 verhaftet und umgebracht wurde, gedreht
wurde. Er zeigte auf eindringliche Weise die Ohnmacht der Frau gegenüber Gewalt und Willkür des Staates.
Die Kampagne wurde durch Maryan Khodarahmi aus Mönchengladbach und Leyla
Sobhani aus Hamburg vorgestellt und erläutert.
Um die Bedeutung der Kampagne zu vermitteln, las Frau Sobhani einige Zeilen aus
Erfahrungsberichten von Frauen vor. Diese berichten über ihre Erlebnisse im Rahmen der Kampagne und die daraus resultierenden Schwierigkeiten. So müssen alle, die sich für die Rechte der Frauen einsetzen, mit Verhaftungen, Folter und anderen Schikanen rechnen.
Danach zählte Frau Zahra Omidi verschiedene Formen der Diskriminierung auf, unter denen Frauen im Iran leiden. Vielfach werde sogar noch die Scharia angewandt, der besonders Frauen ausgesetzt sind.
Abschließend fand eine Diskussion unter den Zuhörerinnen statt, die zeigte, wie sehr alle von diesem Thema betroffen waren.
Ziel des Abends war es über die Situation der Frauen im Iran zu berichten und
die Kampagne „Eine Million Unterschriften für die Gleichberechtigung der Frauen
im Iran“ vorzustellen.
Verantwortlich für diese Veranstaltung sind Narges Rezaei, Neda Aslan, Nima Aslan, die diese Kampagne in Süddeutschland vertreten.
Die Kampagne versucht einerseits, im Iran die Frauen über ihre Rechte aufzuklären, und andererseits, im Ausland die Öffentlichkeit über die mangelhafte Rechtssicher-
heit im Iran zu informieren.
Als Einstieg erinnerte Neda Aslan an den 25.November, den internationalen Gedenktag gegen Gewalt an Frauen. Dieser Gedenktag geht zurück auf die Ermordung der drei Schwestern Mirabal, die am 25.11.1960 in der Dominika-
nischen Republik vom militärischen Geheimdienst nach monatelanger Folter
getötet wurden.
Anschließend wurde ein Videofilm gezeigt, der zum Gedenken an die Journalistin
Zahra Kazemi, die im Jahre 2003 verhaftet und umgebracht wurde, gedreht
wurde. Er zeigte auf eindringliche Weise die Ohnmacht der Frau gegenüber Gewalt und Willkür des Staates.
Die Kampagne wurde durch Maryan Khodarahmi aus Mönchengladbach und Leyla
Sobhani aus Hamburg vorgestellt und erläutert.
Um die Bedeutung der Kampagne zu vermitteln, las Frau Sobhani einige Zeilen aus
Erfahrungsberichten von Frauen vor. Diese berichten über ihre Erlebnisse im Rahmen der Kampagne und die daraus resultierenden Schwierigkeiten. So müssen alle, die sich für die Rechte der Frauen einsetzen, mit Verhaftungen, Folter und anderen Schikanen rechnen.
Danach zählte Frau Zahra Omidi verschiedene Formen der Diskriminierung auf, unter denen Frauen im Iran leiden. Vielfach werde sogar noch die Scharia angewandt, der besonders Frauen ausgesetzt sind.
Abschließend fand eine Diskussion unter den Zuhörerinnen statt, die zeigte, wie sehr alle von diesem Thema betroffen waren.